MDR-Beitrag zur Veranstaltung: „We(h)r entscheidet? Engagement zwischen Ăberzeugung und Verpflichtung“Â
Der MDR berichtete ĂŒber die Veranstaltung am Kant-Gymnasium zum Thema âPflicht oder Freiwilligkeit â gesellschaftliche Verantwortung junger Menschenâ.
Engagement zwischen Ăberzeugung und Verpflichtung. Veranstaltung mit Impulsvortrag, Kleingruppenarbeit und Podiumsdiskussion am 28. Mai 2026.
Pflicht oder Freiwilligkeit â wie viel Entscheidung bleibt jungen Menschen, wenn es um gesellschaftliche Verantwortung geht? WĂ€hrend ĂŒber die Wehrpflicht diskutiert wird, engagieren sich bereits heute tausende junge Menschen freiwillig. Wie wollen wir Verantwortung also in Zukunft organisieren? An diesem Tag setzen wir uns gemeinsam mit Vertreter*innen aus Politik, Bundeswehr, TrĂ€gern und Freiwilligen mit unterschiedlichen Perspektiven auseinander. Nach einem fachlichen Impuls arbeiten wir in Workshops zu Fragen wie Sicherheit, Partizipation und Motivation. Die Ergebnisse flieĂen in eine Podiumsdiskussion ein. Im Mittelpunkt steht dabei aber vor allem eins: die Stimme junger Menschen.
Eine Veranstaltung der Landesfreiwilligenvertretung Sachsen in Zusammenarbeit mit der LKJ Sachsen e.V.
Programm-Highlights
15.30 Uhr: Impulsvortrag zur sicherheitspolitischen Lage & allgemeinen Wehrpflicht
16.15 Uhr: Workshops zu verschiedenen Themenschwerpunkten mit Expert*innen
18.00 Uhr: Ăffentliche Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen aus Politik, Bundeswehr und Freiwilligendiensten
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und offen fĂŒr alle Interessierten, insbesondere SchĂŒler*innen und Freiwilligendienstleistende (kann als Bildungstag angerechnet werden).
Du möchtest dich am Wettbewerb fĂŒr die Gestaltung des neuen HA-Heft Covers fĂŒr das Schuljahr 2026/27 beteiligen?
PRIMA.
Diesmal ist die Motivwahl eingeschrĂ€nkt. Bitte reiche nur einen Vorschlag ein, der mit Hilfe unseres Schul-Logos gestaltet ist, also groĂer Kreis und Satz-/Sonderzeichen.
Reiche deinen Vorschlag bis zum 29. Mai 2026 im SchĂŒler-Tutorial Kurs auf Moodle ein.
Anforderungen
âąÂ A5 Hochformat (Bindung linker Rand)
âąÂ Abgabe erfolgt digital – ein ausreichend aufgelöster Scan reicht aus.
Besuch der Religionsgruppe der Klasse 10 im Seniorenclub „Löwenherz“
Die Religionsgruppe der Klasse 10 hat am 04.03.2026 einen ereignisreichen Besuch im Seniorenclub „Löwenherz“ in derScharnhorststraĂe unternommen. WĂ€hrend dieses Besuchs hatten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler die Möglichkeit, mit den GĂ€sten des Clubs Brettspiele zu spielen, vorzulesen und anregende GesprĂ€che ĂŒber das Leben frĂŒher und heute sowie den Wandel der Zeit zu fĂŒhren.
Es war beeindruckend zu sehen, wie schnell unsere SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, nach einer kurzen Vorstellungsrunde, aktiv auf die Seniorinnen und Senioren zugegangen sind. Sie hatten keinerlei BerĂŒhrungsĂ€ngste und wurden sowohl von den GĂ€sten das Glubs als auch vom Pflegepersonal herzlich aufgenommen.
Das Pflegeteam berichtete, dass sie ihre Patientinnen und Patienten wie ausgewechselt erlebten und von der offenen Art und dem Engagement der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler begeistert waren. Diese positive Resonanz fĂŒhrte dazu, dass eine sofortige Einladung zu einem erneuten Besuch ausgesprochen wurde.
Dieser Besuch war nicht nur ein Akt der NĂ€chstenliebe, sondern auch ein starkes Zeichen dafĂŒr, dass jeder Mensch ein Teil unserer Gesellschaft ist und nicht vergessen werden darf. Wir sind stolz auf unsere SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die mit ihrem Einsatz und ihrer Empathie einen wertvollen Beitrag zu diesem wichtigen sozialen Austausch geleistet haben.
Unsere Schule nimmt am Letâs Go Volley Cup 2025 teil!
In der Woche vom 17.-21.11.25 hat sich unser weibliches Volleyballteam der WK IV (Johanna, Kira, Chiara, Ana, Amelie und Wilma) auf den Weg zur deutschen Schulmeisterschaft in Bad Blankenburg gemacht. Alle waren schon sehr aufgeregt und motiviert als es am Montag losging. Im Sportzentrum Bad Blankenburg angekommen, wurde noch ein letztes Mal Dreierfeld trainiert, bevor es dann am Dienstag mit dem Turnier losging. Am Vormittag waren allerdings erstmal die Jungen dran (von Sachsen hatte sich ĂŒbrigens das Landesgymnasium fĂŒr Sport qualifiziert). WĂ€hrenddessen hatten die weiblichen Teams, so auch wir, einen Fair-Play Workshop. Am Nachmittag waren wir dann an der Reihe. In unserem ersten Gruppenspiel trafen wir auf die Mannschaft von Schleswig-Holstein. Wir starteten ein bisschen holprig, da es ja unser allererstes Spiel war. Allerdings gewannen wir es am Ende doch relativ eindeutig 2:0. Direkt im Anschluss ging es weiter mit dem nĂ€chsten Spiel gegen Lingen. Den ersten Satz mussten wir leider abgeben, aber den zweiten konnte sich unser Team mit viel Teamgeist und cleveren SpielzĂŒgen sichern. Gleich im Anschluss spielten wir unser letztes Gruppenspiel. Dort trafen wir auf die MĂ€dels von Borken. Dieses Spiel verloren wir durch fehlende Konzentration, weswegen wir nochmal ein letztes Spiel gegen Halle hatte, was darĂŒber entscheidend war, ob wir ins Viertelfinale kommen oder um den 9.-16. Platz spielten. Als das Spiel begann, war es schon ca. 19:00, weswegen beide Mannschaften schon geschafft vom Tag waren. Auch in diesem Spiel verloren wir den ersten Satz knapp, aber wir lieĂen uns davon nicht unterkriegen und sahen es eher als Motivation, den nĂ€chsten Satz zu gewinnen, was wir auch schlieĂlich mit starken Angriffen, schlauen TippbĂ€llen und guten Annahmen geschafft hatten. Jetzt ging es darum, wer den dritten Satz gewinnt. Wir waren positiv eingestellt und konnten auch diesen Satz, zwar knapp, aber mit viel Ehrgeiz und Motivation gewinnen. Durch diesen Gewinn kamen wir glĂŒcklich ins Viertelfinale und mussten am nĂ€chsten Tag gegen Dachau (die am Ende 2. Platz geworden sind) antreten. Am Anfang konnten wir noch gut mithalten, doch schon bald konnte man den Dachauer MĂ€dchen die 2 – 3 Trainingseinheiten pro Woche mehr ansehen. Dachau ging in FĂŒhrung und gewann dann schlieĂlich beide SĂ€tze. In der Zwischenrunde danach spielten wir dann gegen Mannheim. Das Spiel gewannen wir im 3. Satz und spielten daraufhin unser letztes Spiel gegen das Team von Hamburg um Platz 5. Auch das gewannen wir und hatten letztendlich solide den 5. Platz ergattert. Am Abend gab es dann die Siegerehrung und eine abschlieĂende Spielerparty. Am Donnerstagmorgen machten wir uns dann geschafft und mit vielen blauen Flecken auf den RĂŒckweg nach Leipzig.
Vielen Dank an alle Eltern und auch Frau Palluch fĂŒr die UnterstĂŒtzung und an Frau Schroeder, die uns dieses Erlebnis ĂŒberhaupt ermöglicht hat.
In der besinnlichen Vorweihnachtszeit unterstĂŒtzten die ReligionsschĂŒlerinnen und -schĂŒler der 10. und 11. Klasse zum dritten Mal die Initiative âWeihnachten im GefĂ€ngnisâ. Sie bastelten Weihnachtskarten, die in sĂ€chsische GefĂ€ngnisse geschickt werden sollen, und schrieben WeihnachtsgrĂŒĂe. Nach einem VorgesprĂ€ch erklĂ€rten sich einige bereit, diese Aktion zu unterstĂŒtzen; andere standen der Aktion hingegen eher gespalten gegenĂŒber, wollten aber dennoch Menschen schreiben, die leicht in Vergessenheit geraten. Deshalb wurden parallel dazu Weihnachtskarten fĂŒr die Tagespflege in der unmittelbaren Nachbarschaft unserer Schule gestaltet.
Die Idee dazu entstand aus dem Wunsch, Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine kleine Freude zu bereiten und ihnen zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Mit viel KreativitĂ€t wurden bunte Karten gestaltet und persönliche Nachrichten verfasst, die Hoffnung und Zuversicht verbreiten sollten. Beim Basteln und Schreiben herrschte eine fröhliche AtmosphĂ€re, die den SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern verdeutlichte, wie wichtig es ist, anderen eine Freude zu machen.
In einer Zeit, in der NĂ€chstenliebe und MitgefĂŒhl von groĂer Bedeutung sind, wurde mit ihrer Aktion ein Zeichen gesetzt und gezeigt, dass auch kleine Gesten der Freundlichkeit eine groĂe Wirkung entfalten können.
Das Weihnachtskarten-Projekt fördert somit sowohl die KreativitĂ€t als auch das soziale Bewusstsein der Jugendlichen. Durch diese Aktion lernten sie, Empathie zu entwickeln und das BedĂŒrfnis nach Gemeinschaft und Zusammenhalt zu schĂ€tzen. Ein Teil der Weihnachtskarten wurde schlieĂlich an die Tagespflege Löwenherz ĂŒbergeben. Ein weiterer Teil, der fĂŒr die GefĂ€ngnisse bestimmt war, wurde von einem ehrenamtlichen Mitarbeiter abgeholt. In einem persönlichen GesprĂ€ch bot er unseren ReligionsschĂŒlerinnen und -schĂŒlern die Möglichkeit, zahlreiche Fragen zum Ehrenamt und zur Arbeit mit StraftĂ€tern zu stellen.
Wir hoffen, dass wir mit diesem Projekt zu einem besinnlichen Weihnachtsfest fĂŒr alle beitragen können.
Am Freitag, den 16.01.2026 findet von 18 – 00 Uhr Uhr das dritte Nacht Volleyballturnier des Kant Gymnasiums, in der Sporthalle der Kurt-Masur-Grundschule, statt.
Teilnehmen können alle SchĂŒler*innen der Klassen 9-12 und ehemalige, sowie Eltern, Geschwister und Lehrer*innen. Gespielt wird in Mixed-Teams mit 4 -6 Spieler*innen, davon mind. 2 weibliche.
Aufgepasst! Auch eine Ehrung fĂŒr die kreativste Teamkleidung ist geplant. Eine detaillierte Ausschreibung findet sich hier, am Ende des Textes oder auf den SchulaushĂ€ngen.
Liebe Leserinnen und Leser, Liebe Sportbegeisterte, diese Woche hatten wir die groĂe Ehre beim Bundesfinale von Jugend trainiert in Sachsen-Tennis teilnehmen zu dĂŒrfen. Diese Erfahrung, war unglaublich einzigartig und hat uns alle unterschiedlich geprĂ€gt! Wir hatten die groĂe Ehre bei der Anlage blau-weiĂ spielen zu dĂŒrfen und es war ein einmaliges GefĂŒhl! Alles war sehr gepflegt und jeder Tennisplatz hatte die perfekte Spielvorraussetzung, sodass wir uns auch hier sehr wohl gefĂŒhlt haben! Auch das Mittagessen war unglaublich lecker, natĂŒrlich mit einem perfekten Blick auf alle Matchs. Dieses hat uns alle fĂŒr das darauffolgende Spiel gestĂ€rkt. Die Menschen, welche ebenfalls mit ganz viel Herzblut bei diesem groĂartigen Sportevent mitgewirkt haben, waren alle sehr offen und tolle Ansprechpartner, falls man sich bei der ein-oder anderen Sache nicht so ganz sicher war. (bspw. den Weg zur richtigen Anlage finden etc.) auch die Unterkunft im Hotel Aletto-Kuâdamm war ein sehr angenehmer Ort, um sich von den anstrengenden- als auch ereignisreichen Turnier Tagen zu erholen und mit den anderen Sportlerinnen und Sportlern in ein GesprĂ€ch zu kommen. Leider war das Zeitmanagement an den Spieltagen hĂ€ufig nicht so gut geplant, sodass sich die Turnierzeiten eine ganze Weile nach hinten verzögert hatten. So mussten wir mit unseren geplanten Vorbereitungen (aufwĂ€rmen, dehnen, einspielenâŠ) leider lange warten und waren am Ende etwas gestresster und aufgeregter bei den Vorbereitungen als nötig. Ein riesengroĂes Highlight dieser Reise war natĂŒrlich die beeindruckende Siegerehrung in der Max- Schmehling- Halle- Berlin welche mit unfassbar viel MĂŒhe und Liebe fĂŒrs Detail durchgefĂŒhrt worden ist. Hier hat sich die Event- Planung sehr viele Gedanken gemacht, wie man dieses Erlebnis noch einzigartiger machen kann. Hier wurde uns bspw. ein besonderer Sport namens Sitzvolleyball vorgestellt und viel ĂŒber die 18 verschiedenen Sportarten, die bei JtfO vertreten waren berichtet. FĂŒr mich war es sehr krass zu sehen, wie viele junge Menschen in meinem Alter fĂŒr das gleiche Thema brennen, und zwar: SPORT. Diese gemeinsame Leidenschaft hat auch zu vielen Unterhaltungen unter uns teilnehmenden gefĂŒhrt, trotz dessen, dass wir alle doch ganz andere Sportarten betreiben und trainieren. Am Ende möchte ich noch einmal ein riesengroĂen Dank an alle aussprechen, welche dieses Deutschland weite Event geplant und aufgebaut haben und sich dafĂŒr einsetzen, dass sportliche AktivitĂ€ten auch in der Zukunft GROĂ geschrieben werden! NatĂŒrlich auch ein RIESENGROĂES DANKESCHĂN an unsere Schule und vor allem an die LehrkrĂ€fte Herr Kopf und Frau Brehmer, welche uns hier begleitet haben und uns durch die stĂ€ndige Zuversicht, durch die Höhen und Tiefen der Gruppe begleitet haben, immer wieder aufzustehen und unser bestes zu geben, falls es mal nicht so gut lief. Es war wirklich eine der besondersten Erfahrungen, welche ich je sammeln durfte und ich wĂŒrde es jederzeit wiederholen wollen!Â
DANKE AN DAS TEAM VON #Jugend trainiert Berlin 2025
Bericht Berlin: Die Zugfahrt nach Berlin verlief sehr entspannst aber als wir angekommen sind hat es ein bisschen gedauert, bis wir den Jugend trainiert fĂŒr Olympia Bereich im Bahnhof gefunden haben. Danach sind wir zum Hotel gefahren und das Hotel war sehr schön und man konnte beide TennisplĂ€tze von dem Hotel aus gut erreichen. Teilweise musste man etwas lĂ€nger warten, bis man dran kam, aber eigentlich war die Zeit gut eingeplant und es war sehr schön, dass man auch mittags eine Verpflegung hatte. Die Tage verging sehr schnell, und man hatte auch genug Freizeit, aber am letzten Tag fand ich die Siegerehrung etwas zu lang, das hĂ€tte man noch abkĂŒrzen können und die Party danach etwas verlĂ€ngern können. Trotzdem fand ich die Erfahrung sehr schön und ich habe auch sehr viel gelernt.
Spielbilder und Impressionen, Jugend trainiert fĂŒr Olympia – Herbstfinale Tennis 2025, Berlin, TC 1899 Blau-Weiss Berlin e.V., 24.09.2025, Foto: Claudio GĂ€rtnerSpielbilder und Impressionen, Jugend trainiert fĂŒr Olympia – Herbstfinale Tennis 2025, Berlin, TC 1899 Blau-Weiss Berlin e.V., 24.09.2025, Foto: Claudio GĂ€rtner
Liebe KANT-Gemeinschaft, in der Zeit vom 3. bis 17. November 2025 haben viele SchĂŒlerinnen und SchĂŒler gemeinsam mit ihren Familien, Freunden oder Klassen ein PĂ€ckchen fĂŒr die Spendenaktion âWeihnachten im Schuhkartonâ gepackt. Wir möchten uns bei allen SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern, ihren Eltern, allen Lehrerinnen und Lehrern sowie den Mitarbeiterinnen des Sekretariats bedanken, die sich an dieser vorweihnachtlichen Spendensammlung beteiligt haben. Es ist wunderbar, dass wir gemeinsam als Schule 119 Pakete fĂŒr Kinder in Armut packen und sammeln konnten. Jedes einzelne PĂ€ckchen ist ein Zeichen von Weihnachtsfreude und SolidaritĂ€t und wird sicherlich vielen Kindern ein LĂ€cheln ins Gesicht zaubern. Wir sind stolz auf unsere Schulgemeinschaft, die einmal mehr gezeigt hat, dass sie sich fĂŒr andere einsetzt. Am 17. November wurden die Pakete mithilfe der Klasse 7a in der Lipsia-Apotheke in der SteinstraĂe abgegeben. Von dort aus gehen sie nun auf die Reise zu den Kindern in Ost- und SĂŒdosteuropa.
âDie Selbstbehauptung der Demokratie â das ist die Aufgabe unserer Zeitâ, sagte BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier. Diese Aufgabe nahmen SchĂŒlerinnen und SchĂŒler unseres Gymnasiums ernst und setzten ein sichtbares Zeichen.
Am 9. November erinnerten sie an vielen Orten in der SĂŒdvorstadt an die Pogrome von 1938, die von den Nationalsozialisten an den JĂŒdinnen und Juden des damaligen Deutschen Reichs verĂŒbt wurden.