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Informationen & Hinweise SARS-CoV-2

(Stand: 25.04.2022)

Informationen

Hinweise Betretungsverbot / Testpflicht / med. Mund-Nase-Schutz

Sehr geehrte Eltern, Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler,

An unserer Einrichtung besteht Betretungsverbot für Personen:

  • mit nachweislicher SARS-CoV-2-Infektion,
  • die sich aufgrund engen Kontakts zu infizierter Person absondern müssen,
  • die ohne entsprechende Bescheinigung keine med. MNB tragen
  • mit mind. 1 SARS-CoV-2-Symptom (Atemnot, neu auftretender Husten, starker Schnupfen, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust)
  • bei Nichtvorliegen eines negativen Testergebnisses bezüglich Coronavirus SARS-CoV-2
 
Das Betretungsverbot besteht nicht für geimpfte oder genesene Personen (Genesene ab 28 bis max. 90 Tage nach positiver PCR-Testung mit ärztl. Bescheinigung).
Ein entsprechender Nachweis ist von schulfremden Personen unmittelbar nach Betreten des Gebäudes im Sekretariat der Schule vorzulegen.
 
Die Testpflicht besteht 2x wöchentlich nur für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, die nicht geimpft oder genesen sind.

Wir empfehlen aber auch weiterhin die Testung für alle Lehrerinnen und Lehrer sowie schülerinnen und Schüler 2 x wöchentlich.

Wir empfehlen auf Grund der Infektionslage an der Schule auch weiterhin das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes.

 
Nach einer Infektion ist der Zutritt in die Schule für Schülerinnen und Schüler erst zwei Tage nach dem letztmaligen Auftreten eines Symptoms und nach Vorlage eines Unbedenklichkeitsnachweises (ärztliche Bescheinigung, Testnachweis – auch vor Ort in der Schule) wieder möglich.
 
(Gültig ab Montag, 4.04.2022 lt. Sächsische Corona-Schutz-Verordnung – SächsCoronaSchVO, SMS, in der Fassung vom 30.03.2022)

H. Palluch / Schulleiterin

Hinweise zur Kontaktpersonennachverfolgung

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

auf Grund der hohen Infektionslage in Sachsen und eines nicht eindeutig nachweisbareren Infektionsgeschehens im Schulsetting  gibt es eine Strategieänderung zu Kontaktpersonennachverfolgung.
Angestrebt wird die Absonderung möglichst weniger Kinder und Jugendlicher bei COVID-19-Fällen an Schulen und Kitas, um den Regelbetrieb weitgehend aufrecht zu erhalten und die psychosozialen Auswirkungen der Pandemie zu minimieren.
Das heißt, bei einem positiven Coronafall wird grundsätzlich nur die betroffene Person abgesondert. Zudem sind die Personensorgeberechtigten der Schulklasse bzw. des Kurses ohne namentliche Nennung zum Auftreten eines Infektionsfalles zu informieren. Wir bitten Sie deshalb im Interesse aller im Infektionsfall alle möglichen betroffen Kontaktpersonen zu informieren und zu sensibilisieren.
Abgesonderte Kontaktpersonen können die Absonderung frühestens nach sieben Tagen durch einen negativen Testnachweis, durchgeführt mittels PCR- oder Antigenschnelltest, beenden. Die Testung darf nur bei einem Leistungserbringer nach § 6 Abs. 1 der Coronavirus-Testverordnung erfolgen. Für Schülerinnen und Schüler ist dies auch unter Aufsicht in der Schule möglich. Eine Absonderung von asymptomatischen vollständig geimpften und genesenen engen Kontaktpersonen erfolgt nicht.

Deshalb möchten wir Sie und euch bitten, verstärkt auf evtl. auftretende Krankheitssymptome (Atemnot, neu auftretender Husten, starker Schnupfen, Fieber, Geruchs- o. Geschmacksverlust) zu achten, die Schule ggf. nicht zu besuchen und zur Abklärung einen Arzt aufzusuchen.

Wir danken für Ihre und eure Mithilfe!

Heike Palluch / Schulleiterin

Leipzig, 01.4.2022

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